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AbsenzenregelungNach oben

Die Schüler/-innen haben nach einer Abwesenheit vom Unterricht zwei Wochen Zeit, um ihre schriftliche und von den Eltern oder Erziehungsberechtigten unterschriebene Entschuldigung zu bringen. Diese wird den Fachlehrkräften und der Klassenlehrkraft vorgelegt. Es liegt im Ermessen der Lehrperson, eine Entschuldigung als begründet zu akzeptieren. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Abwesenheit als unentschuldigt; sie wird als unentschuldigte Absenz im Zeugnis vermerkt.

Absenzenregelung im Turn- und Schwimmunterricht

Ohne ärztliches Zeugnis: Der Schüler/die Schülerin bleibt in der Turn- oder Schwimmhalle. Für den Schüler/die Schülerin empfiehlt sich für den Aufenthalt in der Schwimmhalle ein leichtes Tenü zu tragen.
Er/sie kann ggf. Hilfeleistungen erbringen.

A. Mit Arztdispens: Der Schüler/die Schülerin kann seine/ihre Arbeit zu Hause weiterführen.

B. Der Schüler/die Schülerin hat 14 Tage Zeit, seine/ihre Absenz entschuldigen zu lassen, ansonsten führt dies zu einem Vermerk im Zeugnis als unentschuldigte Absenz.

AktivitätenNach oben

Im Verlaufe eines Schuljahres finden neben den Aktivitäten der einzelnen Klassen auch Aktivitäten statt, die jedes Jahr wiederkehren und im Jahresplan festgelegt sind.

Der Klassentag findet an einem festgelegten Datum in Schuljahr statt. Ziel ist es, mit der Klasse einen Tag zu gestalten, der unter dem Schwerpunkt Sport und Bewegung steht. Die sportliche Betätigung muss, gutes Wetter vorausgesetzt, mindestens drei Stunden in der freien Natur stattfinden. Bei schlechtem Wetter kommt ein Alternativprogramm, das nicht im Freien durchgeführt wird, aber auch Bewegung und sportliche Aktivität als Schwerpunkt hat, zum Tragen.

Am Nationalen Zukunftstag, der in der ganzen Schweiz im November stattfindet, haben die Schüler/-innen der 7. und 8. Klasse die Möglichkeit, einen Tag den Arbeitsplatz ihrer Väter oder Mütter zu besuchen. Dieser Tag ist Teil der Berufsvorbereitung, die Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt verschaffen soll.

Unser Sporttag findet im ersten Quartal des Schuljahres statt. Er steht ganz im Zeichen von Bewegung und Spiel. Am Vormittag messen sich die Klassen in einem sportlichen Wettkampf, der in jedem Jahr anders gestaltet ist (Leichtathletik, Olympiade, Triathlon); am Nachmittag tragen die Schüler/-innen Turniere in verschiedenen Sportarten (Volleyball, Fussball, Basketball, Tischtennis, Badminton) aus.
Die 9. Klassen haben an diesem Tag ihren eigenen Sporttag ausserhalb unserer Schule. Der Sporttag der 9. Klassen beginnt mit einer gemeinsamen Wanderung zu einem Grillplatz. Dort wird das Mittagessen zusammen eingenommen. Im Anschluss daran gehen die Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen einer speziellen Sportart nach, die sie vorher gewählt haben. Dies kann Tennis bzw. Squash, Fitness, Wasserspringen, eine Kampfsportart oder anderes mehr sein.

Die Schulverlegungen im Sommer oder im Winter führen die 7. Klassen im Januar und die 8. Klassen August durch. Während im Winter die sportliche Aktivität im Zentrum steht, können im Sommer auch thematische Schwerpunkte, zum Beispiel Geografie und Geschichte der besuchten Region, festgelegt werden. Der Zweckverband finanziert diese Schulverlegungen mit einem finanziellen Beitrag pro Schüler/-in.

Für einen Arbeitseinsatz haben die 9. Klassen die Möglichkeit, ein so genanntes Umweltlager durchzuführen. Während dieser Woche lebt und arbeitet die Klasse in strukturschwachen bzw. abgelegenen Gebieten und hilft dort, Projekte oder Arbeiten durchzuführen. Dieser Arbeitseinsatz wird zusammen mit einer Organisation geplant.

Die Abschlussreise kann die Klassenlehrkraft mit den Schüler/-innen am Ende der 9. Klasse durchführen. Diese Reise wird zum grössten Teil von den Schüler/-innen, den Eltern und der Klassenkasse finanziert. Das Ziel der Reise muss die Schweiz oder das angrenzende Ausland sein. Diese Reise findet von Dienstag bis Donnerstag in der letzten Schulwoche statt.

Der Projekttag steht im Zusammenhang mit dem Unterricht. Er kann im Schulhaus oder ausserhalb des Schulhauses stattfinden.

Die Klassenprojektwoche steht unter einem Thema, zu dem Lehrer/-innen und Schüler/-innen der 9. Klassen Unterthemen bestimmen, die sie in Projektgruppen bearbeiten wollen. Am Schluss der Projektwoche findet eine Präsentation der entstandenen Produkte statt.

Die Projektwoche Berufswelt hat zum Ziel, dass die Schüler/-innen der 8. Klassen die verschiedene Elemente der Lehrstellensuche üben und verbessern können.
So erhalten die Schüler/-innen Einblick in einen Betrieb, lernen den Alltag eines Lernenden kennen, machen Workshops zu Benimm-Regeln, Rechten und Pflichten eines Lernenden und zu Bewerbungsgesprächen. Sie erhalten von Berufsleuten Feedback zu ihren Bewerbungsdossiers und üben mit ihren Tipps die Bewerbungsgespräche. Die Schüler/-innen halten ihre Erfahrungen dieser Woche in einem Lernjournal fest, reflektieren und präsentieren sie.

BerufsberatungNach oben

Berufsberatung am OZL
Eine Dienstleistung der Berufs- und Studienberatung Breitenbach

Mit dem Ende der Schulzeit am OZL ist die Zeit der Ausbildung nicht vorbei. Es gilt im Anschluss eine berufliche Grundbildung zu absolvieren oder die Allgemeinbildung an einer weiterführenden Schule zu vertiefen.

Die Suche nach der persönlichen Anschlusslösung ist oft ein längerer Weg mit etlichen Schlaufen. Schülerinnen und Schüler sind mit ihren Eltern selbst verantwortlich dafür, eine optimale Anschlusslösung zu finden. Im Unterricht der letzten Schuljahre unterstützen die Lehrkräfte dabei und regen immer wieder notwendige Schritte zur Berufs- und Schulwahl an.

Ebenfalls direkt im OZL unterstützt, informiert und berät die Berufs- und Studienberatung Breitenbach in Fragen zur Berufswahl oder zu Bildungsmöglichkeiten nach der Volksschule.

Die Berufsberatung informiert über
• Berufe (Berufsbilder, Filme, Kurzbeschreibungen...)
• Adressen von Lehrfirmen, offene Lehrstellen
• Weiterführende Schulen und ihre Voraussetzungen
• Brückenangebote und Zwischenlösungen
• Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Berufsberatung arbeitet
• individuell: Auf der Grundlage der persönlichen Stärken und Interessen der Schülerinnen und Schüler entwickeln wir gemeinsam berufliche Ziele und planen realistische Bildungswege
• konkret, Schritt für Schritt: Wir erarbeiten sinnvolle und machbare nächste Schritte und werten deren Resultate gemeinsam aus
• mit Jugendlichen und ihren Eltern
• vertraulich: Was wir besprechen bleibt unter uns
• für Jugendliche und Eltern kostenlos: Die Berufsberatung ist eine Dienstleistung des Kantons Solothurn

Berufsberater am OZL ist
Thomas Huber-Winter, Fachpsychologe für Laufbahn- und Personalpsychologie FSP
Kontakt zur Berufsberatung können Schülerinnen und Schüler oder ihre Eltern ganz einfach herstellen
• jeweils donnerstags (vormittags) oder freitags (ganzer Tag) direkt im Büro der Berufsberatung (bei Schulsozialarbeit) vorbeikommen oder
• eine kurze Mitteilung („ich wünsche eine Beratung...“) der Klassenlehrperson abgeben oder
• sich (bzw. den Sohn / die Tochter) per Telefon anmelden
061 731 22 12 (Berufsberatung am OZL) oder
061 704 71 71 (BIZ Breitenbach) oder
• eine E-Mail an thomas.huber@dbk.so.ch senden

Kontakt: Thomas Huber

BesuchstageNach oben

Im Oktober finden zwei Besuchstage für die Eltern der 1. Klässler/-innen statt. Zudem haben sich die Schulen Leimental den "Tagen der offenen Volksschule" des Kantons Solothurn angeschlossen. Sie finden in der Regel in der Kalenderwoche 13 statt.

Die genauen Daten ersehen Sie unter den Terminen.

Nach Voranmeldung bei den Lehrpersonen sind die Eltern jederzeit eingeladen, den Unterricht ihrer Söhne und Töchter zu besuchen.

BrückenangeboteNach oben

In der Anlage finden Sie eine Information zu den Brückenangeboten ab dem Schuljahr 2017/2018:

Dokument: Richtlinien_10_Sj_Bruckenangebote.pdf (pdf, 93.9 kB)

ComputerraumNach oben

Auszug aus dem Reglement für die Benützung des Computer-Raums

1. Berechtigung
Alle OZL-Schüler/-innen werden im 1. Jahr in die Benützung der Computer eingeführt und unterschreiben eine Vereinbarung betreffend der Benützung der Computer und der Peripheriegeräte. Danach sind sie berechtigt, an den Computern zu arbeiten.

2. Belegungszeiten
Der Belegungsplan gibt darüber Auskunft. Dieser wird jeweils zu Beginn des Schuljahres festgelegt.

3. Schulpausen
Nicht erlaubt ist die Benützung ausschliesslich während einer Pause.

4. Behandlung der Einrichtung
Mobiliar und Maschine müssen mit aller Sorgfalt behandelt werden. Mit dem Druckerpapier ist sparsam umzugehen. Verpflegung im Computerraum ist nicht erlaubt und es gilt selbstverständlich die Schulordnung.

5. Spiele
Das Benützen von privaten Spielprogrammen ist verboten.

Dispensationsreglement für Schüler/-innenNach oben

Das Formular zum Einreichen der Jokertage ist unter der Rubrik "Publikationen" oder direkt im Onlineschalter abrufbar.

Formalitäten

Grundsatz
Verpasster Schulstoff muss in eigener Verantwortung nachgearbeitet werden.
Anträge
Dispensationsgesuche sind - zwingende Ausnahmen
vorbehalten - so früh wie möglich im Voraus (mindestens 1 Woche) der zuständigen Instanz zu unterbreiten.

Keine Jokertage können bezogen werden:

  • Wenn regionale, kantonale oder nationale Tests stattfinden (Orientierungsarbeit, Vergleichsarbeit, Checks, PISA-Test, …)
  • bei Schul- und Klassenaktivitäten (Sporttag, Projekttag, Schulreise, Schulverlegungen, …)
  • Abschlussklassen (Am Ende der Volksschulzeit) während der letzten Schulwoche


Es gilt für alle Schüler und Schülerinnen vom Kindergarten bis zur 9. Klasse folgendes Absenzen- und Dispensationsreglement:

Dokument: Dispensationsreglement.pdf (pdf, 23.1 kB)

DisziplinordnungNach oben

Die katalogartige Auflistung der Verstösse und Massnahmen mag auf den ersten Blick befremden. Sie dient jedoch dazu ein gutes Lernklima zu schaffen, einen wertschätzenden Umgang miteinander und ein friedliches Miteinander zu gewährleisten. Die Disziplinordnung soll auch aufzeigen, welches Verhalten an unserer Schule nicht toleriert wird.
Das pädagogische Gespräch zwischen Lehrkraft und Schüler/-in steht selbstverständlich weiterhin an erster Stelle.

Die Haltung der Schule gegenüber Suchtmitteln ist ebenfalls von Bedeutung. Auch hier haben wir uns auf ein Vorgehen geeinigt. Die wichtigsten Punkte sind auf der letzten Seite der Disziplinordnung ersichtlich.

Sie können hier die gesamte Disziplinordnung als .pdf Datei herunterladen:

Dokument: Disziplinordnung_am_OZL.pdf (pdf, 428.3 kB)

Elternbildung kompassNach oben

Das Elternbildungsprogramm 2018 der Fachstelle kompass ist ab sofort erhältlich.
Sie können das Programm und die verschiedenen Veranstaltungen unter Telefon 032 624 49 39 oder www.kompass-so.ch bestellen/herunterladen.

Kontakt: www.kompass-so.ch

Dokument: Kompass_Jahresprogramm_2018.pdf (pdf, 730.8 kB)

FerienNach oben

Siehe unter Ferienplan

FreifachangeboteNach oben

Für die Freifächer ist eine Gruppe von 8 Lernenden Voraussetzung. Der Stundenplan der Pflichtfächer hat Priorität. Die gewählten Freifächer müssen besucht werden. Eine mögliche hohe Belastung sollte deshalb bei der Wahl berücksichtigt werden. Aus stundenplantechnischen Gründen kann nicht garantiert werden, dass alle Freifächer am Donnerstagnachmittag stattfinden. Ein Austritt während des laufenden Kurses ist nicht möglich.
In verschiedenen Wahlfächern sind Hausaufgaben unabdingbar. Bei schlechter Arbeitshaltung, bei ungenügender Leistung oder störendem Verhalten kann die Lehrkraft in Absprache mit dem Klassenlehrer/der Klassenlehrerin Schülerinnen und Schüler vom Kurs ausschliessen.
Der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin ist bei der Wahl der Fächer gerne behilflich.
Die Anmeldung erfolgt über den Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin ans Sekretariat.


Hier können Sie alle Freifachangebote des OZL herunterladen:

Dokument: Freifachangebote.pdf (pdf, 204.6 kB)

FundgegenständeNach oben

Der Hauswartsdienst und die Verwaltung sammeln alle gefundenen Gegenstände. Diese können während der grossen Pausen an den betreffenden Orten abgeholt werden.
Die Kleider, Schuhe, etc., welche bis zu den Sommerferien nicht abgeholt worden sind, werden in die Sammelstelle gebracht.

HausaufgabenNach oben

Hier finden Sie Erläuterungen zum Thema Hausaufgaben:

Dokument: Hausaufgaben.pdf (pdf, 98.8 kB)

HausordnungNach oben

Die Hausordnung soll einem reibungslosen Schulalltag dienen. Für das Miteinander von rund 260 Schüler/-innen und ca. 32 Lehrer/-innen ist es wichtig, bestimmte Regeln festzulegen, die von allen eingehalten werden, damit ein gutes Lernklima hergestellt werden kann. Unsere Hausordnung zählt natürlich nicht alle Regeln auf, sondern nur die wichtigsten. Sie ist als Hilfe gedacht, um unser Zusammenleben sinnvoll zu regeln.

Die vollständige Hausordnung können Sie als pdf.datei herunterladen:

Dokument: Hausord__mit_Bilder.pdf (pdf, 429.0 kB)

KommunikationswegeNach oben

Das als .pdf angefügte Modell soll eine Orientierung über die Kommunikationswege unserer Schule geben. Im Qualitätsmanagementkonzept des Oberstufenzentrums Leimental ist der Kommunikationsweg geregelt. Dieser Kommunikationsweg dient dazu, Gespräche dort zu führen, wo sie anfallen, und bei Konflikten oder Problemen die Gespräche dort zu führen, wo sie am schnellsten und mit der grössten Transparenz beigelegt bzw. gelöst werden können. Deshalb ist es notwendig, dass bei Anliegen und Gesprächen dieser Kommunikationsweg eingehalten wird. Da dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin bei der Betreuung einer Klasse eine besondere Bedeutung zukommt, ist die Klassenlehrkraft in jedem Falle zu informieren.

Hier können Sie das erwähnte Modell herunterladen:

Dokument: Kommunikationswege.pdf (pdf, 18.6 kB)

LaufbahnreglementNach oben

Ab dem Schuljahr 2015/16 ist das Laufbahnreglement leicht verändert. Sie können die wichtigsten Paragraphen als .pdf herunterladen (Neuerungen sind mit Rot markiert):



Zudem anbei der Link zu den Informationen des Kantons Solothurn (VSA) betr. Laufbahnreglement:

www.so.ch/verwaltung/departement-fuer-bildung-und-kultur/volksschulamt/foerdern/schullaufbahn/

Dokument: Laufbahnreglement_neu.pdf (pdf, 159.6 kB)

LiFTNach oben

Eine gute Anschlusslösung oder Lehrstelle ist auch für „Jugendliche mit erschwerter Ausgangslage“ möglich. Das zeigt das Jugendprojekt LIFT, das präventiv Jugendliche vom 7.
bis zum 9. Schuljahr unterstützt und eine Brücke zwischen Wirtschaft und Schule schaffen
will. Schweizweit machen zahlreiche Schulen mit.
Der Vorstand des Zweckverbandes Schulen Leimental ist vom Nutzen des Jugendprojektes Lift für unsere Jugendlichen überzeugt und finanziert dieses Projekt.

Nähere Informationen zum Projekt LiFT finden Sie hier:

SchularztNach oben

HPV-Impfung (Humane Papilloma-Virus)
Frauen mit gesetzlichem Wohnsitz im Kanton Solothurn können sich vom 11. bis zum 26. Lebensjahr gratis gegen HPV impfen lassen. Im Auftrag des kantonsärztlichen Dienstes machen wir die Schülerinnen der 1. Klassen und ihre Eltern auf dieses Impfprogramm aufmerksam.
Informationen und Merkblätter zur Impfung finden Sie unter folgendem Link: www.hpv.so.ch


Masernprävention in der Schule

Liebe Eltern

In der angehängten Datei finden Sie die Information zur "Masernprävention in der Schule", die uns durch Dr. med. Christian Lanz vom Kantonsärztlichen Dienst des Kantons Solothurn zugeschickt wurde.

Bitte beachten Sie folgende Ergänzung:
In Absprache mit den Schulärzten, Herrn Dr. K. Diem und Herrn Dr. W. Meier werden im Masernfall an den Primarschulen und am Oberstufenzentrum die Impfausweise der Schüler/-innen durch den Schularzt kontrolliert. Auch allfällige Ausschlüsse vom Schulbesuch werden durch die Schulärzte ausgesprochen.

Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Freundliche Grüsse

U. Albrecht
Zweckverband Schulen Leimental
Schulleitung OZL

Dokument: Masernpravention_Elterninformation.pdf (pdf, 100.9 kB)

SchwimmhalleNach oben

An folgenden Tagen ist die Schwimmhalle für die Öffentlichkeit geöffnet:

Dienstag: 19.00-21.00 Uhr
Mittwoch: 14.00-16.00 Uhr
Freitag: 19.00-21.00 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene CHF 4.- / Kinder CHF 2.-

Während den Schulferien Solothurn und Baselland, bleibt die Schwimmhalle geschlossen.

Sollten Sie Fragen zu den Kursangeboten (Aquafit/Kinderschwimmkurse) haben, bitten wir Sie, sich direkt mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen.

Spezielle FörderungNach oben

Spezielle Förderung am Oberstufenzentrum Leimental

Die Förderung aller Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Begabungen und auch Beeinträchtigungen ist die Aufgabe der Volksschule. Die Spezielle Förderung sieht vor, alle Schüler/-innen integrativ in den Regelklassen zu unterrichten.

Den Sekundarschulen stehen folgende Angebote zur Verfügung:
• ein zusätzlicher Lektionenpool
• Schulische Heilpädagogik
• Frühfremdsprachen für Zugezogene
• Deutsch für Fremdsprachige

Seit Schuljahr 2013/2014 integrieren wir Schüler/-innen mit speziellem Förderbedarf in unsere Klassen. Die Zusammenarbeit von Förderlehrperson und Fachlehrperson ermöglicht es, Lerninhalte in kleineren Gruppen zu vermitteln und zu vertiefen. Der Heterogenität der Klassen wir durch angepasste Arbeitsaufträge und differenzierende Materialien Rechnung getragen. Die Förderlehrpersonen unterstützen die Arbeit der Fachlehrpersonen. Sie übernehmen aber auch selber Aufgaben wie zum Beispiel die Förderplanung der Schüler/-innen mit besonderem Förderbedarf.
Unsere Förderlehrpersonen arbeiten in integrativen Settings, das heisst, die Schüler/-innen werden innerhalb des Klassenverbandes gefördert. Dadurch profitieren auch die anderen Schüler/-innen der Klasse. Den integrierten Schüler/-innen wird ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt und sie können sich mit ihren Fähigkeiten in die Klasse einbringen. Nur in Ausnahmefällen werden Schüler/-innen in einzelnen Lektionen ausserhalb der Klasse gefördert.
Die verstärkte Zusammenarbeit im Team und die Begleitung und Förderung der integrierten Schüler/-innen erfordern einen bedeutenden zeitlichen Mehraufwand der Lehrpersonen einer Klasse. Die fachkundige Unterstützung der Schüler/-innen und der Fachlehrpersonen durch die Förderlehrpersonen sind jedoch ein Gewinn für die Regelschule.

U-AbonnementNach oben

Die neuen Erstklässler/-innen erhalten ihr Abonnement am 1. Schultag.
Den Schüler/-innen der 8. und 9. Klassen wird dieses vor den Sommerferien abgegeben.
Das U-Abonnement erhalten nur die Schüler/-innen aus
Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf und Witterswil

Weiterführende SchulenNach oben

Informationen, Anmeldetermine und Aufnahmebedingungen zu den weiterführenden Schulen BL und BS finden Sie in der folgenden Dokumentation sowie unter Übertritte --> Weiterführende Schulen.


Details zu den Brückenangeboten finden sie hier.

Dokument: Uebertrittsbedingungen_Sek_E_und_P_ohne_WMS.pdf (pdf, 42.9 kB)

Übertritt von der Primarschule ans OZLNach oben

Der Übertritt von der Primar- in die Sekundarschule erfolgt ab Schuljahr 2017/2018 nach dem Empfehlungsverfahren. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter Übertritte ans OZL.

Ein Schema, das einen Überblick über das gesamte Übertrittsverfahren abbildet, finden Sie hier:

Dokument: Ablaufschema_bertrittsverfahren.pdf (pdf, 192.2 kB)